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CAN-Bus Der sogenannte CAN-Bus (Controller Area Network) ist ein asynchrones, serielles Bussystem, unter anderem für die Vernetzung von Steuergeräten im Automobilbau. Er vereinfacht die Kabelbäume (bis zu 2km) im Fahrzeug und reduziert dadurch Gewicht. In PKW/LKW kommt überwiegend der "lineare" Bus zum Einsatz. Er hat den Vorteil, dass alle Steiergeräte parallel zu einer zentralen Leitung gehen. Nur wenn diese ausfällt, funktioniert der Bus nicht mehr.
CDC Continous Damping Control ermöglicht die kontinuirliche Dämpferregelung der Luftfederung. Dabei messen viel Höhensenoren permanent den Abstand zwischen Achse und Karosserie. Wird eine Differenz zur Normallage festgestellt, wird das Luftvolumen der Federung enstprechend korrigiert, sodass die Normallage wieder erreicht wird.
CNG Comoressed Natural Gas (Erdgas). Dient als alternativer Kraftstoff und wird in Drucktanks gelagert.
Common-Rail-Einspritzung Bei der Common-Rail-Einspritzung - auch "Speichereinspritzung" genannt - bringt eine Hochdruckpumpe den Kraftstoff auf ein im gesamten Rohrleitungssystem (Rail) gleichmässig hohes Druckniveau. Durch die Trennung von Druckerzeugung und einspritzvorgang ist eine ansschliesslich durch Kennfelder gesteuerte Einspritzung möglich. Einspritzzeitpunkt und Einspritzmenge werden durch die Motoreelektronik gesteuert. Es sind verschiedene Einspritzungen möglich (Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung) die durch ein Steuergerät frei Steuerbar sind.
CW-Wert Der CW-Wer ist der Luftwiderstandsbeiwert. Er beschreibt als Vergleichsgrösse die "Formgüte" von Körpern - unabhängig von deren Grösse. Der CW-Wert ist ein sogenannter Beiwert und damit dimensionslos. Er errechnet aus der gemessenen Kraft bei einer festen Geschwindigkeit und der Projektionsfläche (Stirnfläche) des Messobjektes. Je kleiner der CW-Wert, desto strömungsgünstiger ist ein Fahrzeug gebaut.

(C) 2009 René Schneeberger